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Wir über uns

Campus38.de ist das multimediale Nachrichtenportal für junge Leute in der Region38 – erstellt von den Lehrredaktionen in den Studiengängen Medienkommunikation (B.A.) und Medienmanagement (B.A.) an der Ostfalia Hochschule in Salzgitter.

Campus38.de fragt, was für junge Leute relevant ist – heute, morgen und übermorgen – in der Region 38 und in aller Welt. Hard news sind die Welt von Campus38, die die Studierenden in Reportagen, Features, Interviews oder Audio-Slideshows aufgreifen – sei es in Text, Audio-Podcast oder Video – stets aber nach den immer gültigen Qualitätsregeln im Journalismus.

Das verpflichtet die AutorInnen von Campus38 zu transparenter, sorgfältiger und aufrichtiger Arbeitsweise. Dies schließt natürlich den Umgang gegenüber den InterviewpartnerInnen ein. Wir bemühen uns um eine korrekte, ausgewogene und faktenbasierte Berichterstattung, scheuen uns aber zugleich nicht, in meinungsbasierten Darstellungsformen selbstbewusst Position zu beziehen. Interessenskonflikte jeglicher Art vermeiden wir.

Damit dies kein Versprechen bleibt, geben wir alle unser Bestes: Wir, das sind zunächst die Studierenden, die die Inhalte nicht nur produzieren, sondern sich im Entstehungsprozess auch gegenseitig redaktionell betreuen und coachen – durch Instrumente des modernen Redaktionsmanagements wie Themenkonferenzen, Aussagewünschen, mehrfache Feedbackschleifen, doppeltes Fact-Checking und Korrekturlesen, aber auch durch crossmedialen Techniksupport.

Auch die Dozenten, die ihre Erfahrung aus deutlich über 35 Jahren Medienpraxis in crossmedialen Verlagen und TV-Sendern einbringen, stehen hinter dem Projekt: Prof. Dr. Marc-Christian Ollrog, Prof. Andreas Kölmel und Megan Neumann tun alles dafür, damit Campus38.de das wird, was es sein soll: Eine vernehmbare, junge und frische Stimme aus der Region und für die Region 38.

 

Campus38 – Wie wir zu gerechter Sprache stehen


Die sprachliche Gleichbehandlung der Geschlechter ist für die tatsächliche Gleichstellung unerlässlich. Die Verwendung einer gendergerechten Sprache macht Frauen, Männer und zukünftig auch Menschen, die sich keinem Geschlecht zuordnen lassen, präsent und fördert dadurch das Bewusstsein der Gleichwertigkeit von allen Menschen. Die Verwendung ausschließlich männlicher Formen stellt hingegen eine Verkürzung dar, oft unbeabsichtigt sogar eine Diskriminierung. Das bewusste Umgehen mit Sprache kann dies verhindern.

Zugleich steht aber insbesondere journalistische Sprache auch in der Verpflichtung, verständlich, einfach und zugänglich und nicht zuletzt ansprechend zu sein. Dies gelingt nicht überall gut in allen gängigen Systematiken des Genderns.

Wir bei Campus38 versuchen, in unseren Beiträgen Frauen, Männer und Personen, die sich keinem Geschlecht zuordnen lassen, gleichermaßen anzusprechen und Frauen sprachlich sichtbar zu machen – also jenseits des generischen Maskulinums. Die Ansprache soll der angesprochenen Zielgruppe und/oder Person angemessen und nach den grammatikalischen Regeln erfolgen. Die gewählte Formulierung wird in der Regel für den gesamten Text durchgehalten. Gleichzeitig werden aber auch die journalistischen Belange gewahrt.

Eine gängige Art der gendersensiblen Sprache stellt das Binnen-I dar. Ein großgeschriebenes „I“ im Inneren des Wortes wird hier dazu verwendet, die weibliche und die männliche Form zusammenzuziehen, etwa StudentInnen, MitarbeiterInnen, ProfessorInnen etc. Darüber hinaus verwenden wir – wenn angemessen – genderneutrale Personenbezeichnung, etwa dieStudierenden, die Lehrenden. Regelmäßig werden wir aber auch durch geschlechtsneutrale Formulierungen den Konflikt vermeiden.

 

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