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Meinung und Haltung

Das Leben in einer WG ist kein Ponyhof - verschiedene Ansichten treffen auf versifftes Geschirr und überfüllte Mülleimer. Was vor dem Einzug in eine WG zu beachten ist und wann eine WG vielleicht doch nicht optimal ist.

Trampen ist oft nicht mehr erste Wahl, obwohl es doch die günstigste Methode zum Verreisen ist. Funktioniert Trampen heutzutage überhaupt noch? Ein Erfahrungsbericht von Tobias Bader.

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ihre Ernährung auf vegan umzustellen. Was ändert sich für diese Leute im Alltag? Manel Mekadmi sucht für Campus38 die Antworten in einem zweiwöchigem Selbstversuch.

Wir dürfen reisen, wir dürfen Kunst machen, wir dürfen lieben, wen wir möchten. Wir haben diese Freiheiten - weshalb wir auch dafür einstehen sollten. Ein Plädoyer für die Demokratie.

Ist der Alltag ohne Handy und soziale Netzwerke überhaupt noch möglich? Dieser Frage wollte Fabienne Jürges für Campus38 in einem Selbstversuch nachgehen und hat für zehn Tage sowohl auf ihr Smartphone als auch auf Social Media verzichtet.

Salzgitter ist die hässliche Schwester Braunschweigs - so die Meinung vieler Studierender aus der Region 38. Aber ist dem tatsächlich so? Campus38 vergleicht die beiden Hochschulstandorte auf Wohn-, Studier- und Freizeitmöglichkeiten und hört sich bei den Studis um.

Meer oder Berge, Kartoffeln oder Spätzle, Brezel oder Fischbrötchen - wie sehr unterscheiden sich Nord-und Süddeutsche wirklich? Eine Gruppendiskussion zwischen beiden Parteien tischt sämtliche Klischees und Stereotypen auf.

Trampen ist die wohl günstigste Reisemöglichkeit. Aber es ist unzuverlässig und wird oft auch als gefährlich wahrgenommen. Alternativ kann man ebenso per Mit-fahrgelegenheit, Bus und Bahn preiswert reisen, wie Campus38 im Vergleich zeigt.

Ein Viertel aller Studierenden lebt zu Hause im Hotel Mama. Andere Studis wagen den Schritt in ein neues Leben raus aus dem Nest. Stefan Grob vom Deutschen Studentenwerk verrät, was beim Pendeln und beim Umziehen zu beachten ist.

I bims, die Vong-Sprache! Auf allen sozialen Netzwerken wird derzeit Grammatik verhunzt - nur so zum Spaß. Frederic Thomassek glossiert diese Entwicklung für Campus38.